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Gehirn

Metalle, Magnete und Magnetfelder wirken auf Bewusstsein, Psyche und Charakter ein

Kommentar der Schriftleitung: Nicht von ungefähr hielten die Hohepriester in allen Kulturen (Religionen) alles Metallische (mit Ausnahme reinen Goldes) aus ihrem körperlichen Bereich fern. Man wusste bereits um die biomagnetische und bioenergetische Einwirkung, die mit allen Metallen verbunden ist.
So u.a. auch die Wirkung des Kupfers, welches die psychisch-geistige Konstitution in Richtung Schwächung des eigenen Bewusstseinsfeldes beeinflusst und Medialität fördert.
Analoges gilt auch für Eisen – aber generell für alle Metalle, die bekanntlich Induktionsströme erzeugen und das feinenergetische Nervensystem irritieren können. Letzteres ist grundsätzlich individuell und jeweils abhängig vom eigenen Potenzial an psychischer Energie!
Da heute der Einfluss an elektromagnetischer Strahlung im hohen Maß zugenommen hat, sollte man sich über die wachsende Zahl der psychisch Labilen, Burnout- und Herzgestörten nicht mehr wundern. Folgender Bericht zeigt auszugsweise wahrlich interessante Forschungsergebnisse.
Die durch Magnete und Magnetfelder ausgelösten Wirkungen scheinen mit den sehr sensibel reagierenden Gehirnströmen zusammenzuhängen. Dies gilt aber noch mehr für das Herz!
Daher sind auch die aus Metallbausteinen zusammengesetzten Betten äußerst schädlich, ebenso die Verwendung von Stahlbeton im Hausbau. Das ständige Telefonieren mit dem Handy wird seine negativen Einflüsse zu gegebener Zeit offenbaren.
Zum obigen Thema übernehmen wir nachstehend Auszüge aus einem interessanten Beitrag im Internet:

Mit Magnetfeldern kann man Lügen entlarven.
Die Gehirnströme werden verändert.

Andreas von Rétyi (Kopp-Verlag)
Estnische Forscher wollen jetzt herausgefunden haben, dass unsere Moral durch Magnetfelder beeinflussbar ist. Experimente deuten demnach klar darauf hin, dass »strategisch« platzierte Magnete unsere Auffassung von Gut und Böse entscheidend beeinflussen. Die Magnetfelder haben tatsächlich Einfluss auf unseren Organismus. Das können Ärzte und Biologen inzwischen auch belegen. Nach den wissenschaftlichen Studien wird unser Denken (vor allem unser Moralempfinden) von Magnetfeldern beeinflusst. Wirken sie auf einen Teil des Frontallappens unserer Großhirnrinde (auf den dorsolateralen präfrontalen Cortex direkt hinter der Stirn), dann ändert sich das menschliche Verhalten. Hierbei spielt es eine entscheidende Rolle, ob die linke oder rechte Seite der Stirn vom Magnetismus beeinflusst wird. Der Magnet muss nicht implantiert werden. Es genügt die äußerliche Anwendung. Sie wurde auch bei einer Gruppe von Freiwilligen praktiziert. Während der Tests mussten die Versuchspersonen entscheiden, ob sie zu einem Sachverhalt die Wahrheit sagen oder aber lügen wollten. Wurde der Magnet links angebracht, dann nahm der Anteil der unwahren Aussagen deutlich zu. Umgekehrt überwog die Aufrichtigkeit, wenn der Magnet auf die rechte Seite einwirkte.

Die Biologie des Gehirns
Die an der aktuellen Studie beteiligten Wissenschaftler Inga Karton und Talis Bachmann schreiben im Fachmagazin Behavioural Brain Research: »Die spontane Entscheidung zu lügen kann mehr oder weniger durch Hirnstimulation beeinflusst werden.« Wie sich hier also herauskristallisiert, sind nicht allein unsere Erziehung, unser Glaube und unsere persönliche Einstellung von wesentlicher Bedeutung für Aufrichtigkeit, Urteilsvermögen und moralisches Empfinden. Auch die zugrunde liegende Biologie des Gehirns entscheidet mit. In einer Region, die sich hinter unserem rechten Ohr befindet, lässt sich immer dann eine erhöhte Aktivität feststellen, wenn wir über das Verhalten anderer Menschen nachdenken, sei es im positivem, sei es im negativen Sinne. Werden nun starke Magnete in die Nähe dieses temporoparietalen Übergangs gebracht, dann deaktivieren oder unterbrechen sie diese Gehirnaktivität und mindern hiermit das moralische Empfinden. Bereits früher stellten Mediziner fest, dass unsere Moral ihren Sitz im Vorderhirn hat. Patienten, bei denen die betreffenden Hirnteile verletzt waren, konnten mit Moral nicht mehr viel anfangen: Sie wurden zu notorischen Lügnern, Betrügern und Dieben oder entwickelten andere Verhaltensstörungen. Ihre Intelligenz wurde hierbei nicht beeinflusst. Auch heute noch erscheint der in der Wissenschaft häufig zitierte Fall des amerikanischen Schienenarbeiters Phineas Gage aus dem Jahr 1848 unglaublich: Bei einer Explosion bohrte sich eine Eisenstange in sein Gehirn. Er überlebte, doch sein Charakter schlug komplett ins Negative um. Heute wissen wir, woran das lag: Magnetfelder lassen sogar die beliebige Manipulation des ethischen Verhaltens zu. Ein Gehirn funktioniert ja nur, solange in ihm ein elektrischer Strom fließt. Mit Magnetfeldern lassen sich solche elektrischen Gehirnströme induzieren. Sie wirken auf die Hirnzellen ein und können die normalen Funktionen empfindlich stören. Die Einflussnahme durch Magnetfelder wird mit den neuen Studien belegt.

Magnetismus und Moral
Probanden, die zuvor für rund 25 Minuten einem gezielt positionierten Magnetfeld ausgesetzt waren, wurden zu 192 Szenarien befragt. Anschließend sollten sie darüber entscheiden, was ethisch vertretbar ist und was nicht. Normalerweise als nicht mehr akzeptabel eingestufte Szenarien schienen der Testgruppe mit Magnetstrom dann ohne weiteres vertretbar. Interessanterweise hielt die Wirkung auch noch eine Weile nach dem Abschalten des Magnetfeldes an. Ähnliche Beobachtungen wurden auch bei intensiven geomagnetischen Stürmen in Zusammenhang mit hoher solarer Aktivität gemacht. Auch hier konnte eine Zunahme ungewöhnlicher Verhaltensweisen bei Menschen beobachtet werden. Einige Statistiken finden ein höheres Aggressionspotenzial während solcher Phasen – auch soll die Selbstmordrate steigen. Wenn die gezielte Anwendung von Magnetfeldern auf unser Gehirn weiter erforscht wird, dann könnten bei Einsatz der neuen Technik irgendwann alle Lügen verhindert werden. Quelle: Internet

Kommentar: Wie bereits angedeutet, sollte man im Alltag darauf achten, dass man in seiner körperlichen Umgebung bzw. in seinem Umfeld Metalle meidet. Bekanntlich aßen unsere Vorfahren noch mit Holzlöffeln; ja die Mehrheit der Menschheit isst – aus gutem Grund! – heute noch immer mit Holzstäbchen oder mit den Fingern. Dass die üblichen Schmuckstücke durch ihre Metallmischungen für viele Allergien verantwortlich sind, wissen die Hautärzte. Analoges gilt für den Bereich der verschiedenen Implantate! Da die Empfindlichkeit durch die moderne Lebensweise generell zugenommen hat und sich auch weiterhin (auch durch kosmische Einflüsse) steigern wird, ist es klug, sich auf diesem Gebiet mehr kundig zu machen. Mehr Wissen, um hierdurch mehr und besser zu verstehen, schadet nicht... (Zeitschrift Welt-Spirale 11/2011, Bild: ©-ktsdesign - Fotolia.com) << zurück